Archimandrit Mitrofan Hauser

 

 

 

Dekan der Stuttgarter - Tübinger Kirchengemeinde

 

 

 

30.09.1960 - 30.04.2021

 

 

 

 

Mit den Heiligen lass ruhen, Christus, die Seele deines neuentschlafenen Knechtes,

des Archimandriten Mitrofan, wo kein Schmerz, keine Trauer oder Seufzen ist, sondern unendliches Leben.

 

 

Entschlafung des Archimandriten Mitrofan Hauser

 

 

Am 30. April (Karfreitag) entschlief der Knecht Gottes Archimandrit Mitrofan, um 10.00 Uhr im Herrn, nach einem schweren Nierenleiden.

 
 

 

 

 

Unsere Gemeinde möchte die Begräbniskosten übernehmen.

Wer finanziell mithelfen möchte, kann hier spenden (Stichwort: Begräbnis Vater Mitrofan):

 

Bankverbindung:

Russisch-orthodoxe Kirchengemeinde Hl. Prophet Elias

Baden-Württembergische Bank

IBAN: DE66 6005 0101 0001 1814 92

BIC: SOLADEST600

 

 

 

 

TRAUERANZEIGE

 

SCHWARZWÄLDER BOTE (lINK)

 

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„Aus der Liebe Gottes, die unser Leben verändert,

wächst in uns die Liebe zum Mitmenschen, der uns braucht.

 

Diese Reihenfolge ist wichtig,

 

denn ich kann nur das weitergeben,

was ich selbst bekommen habe“

 

 

 

-Worte der letzten Predigt von Vater Mitrofan-

 

 

 

 

 

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Aus der Liebe Gottes verändert...
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Heiliger Prophet Elias, bitte für uns!

 

 Der Engel im Fleische, das Fundament der Propheten, der zweite Vorläufer der Ankunft Christi, der ruhmreiche Elias hat die Gnade von oben auf Elisäus herab kommen lassen, hat Krankheit vertrieben und Aussätzige rein gemacht; so möge er Heilung zukommen lassen denen, die ihn verehren. 

 

 

Во плоти Ангел, пророков основание, вторый Предтеча пришествия Христова, Илия славный, свыше пославый Елиссееви благодать недуги отгоняти и прокаженныя очищати, темже и почитающим его точит исцеления.

 


(ZUM Liturgie Live-stream Etwas herunterscrollen)


 

 

Gebet des Hl. Johannes Chrysostomus für

 

das Studium der Heiligen Schriften

 

 

 

 

 

 

 

Das Gebet ist der Aufstieg des Geistes zu Gott.

Hl. Nilus

 

 

 

 

 

Herr Jesus Christus, unser Gott, öffne mir die Ohren und Augen meines Herzens zum Hören deiner Worte und zum Verstehen und Tun deines Willens, denn ein Fremdling bin ich auf Erden. Verbirg nicht deine Gebote vor mir, sondern offenbare meinen Augen und ich werde das Wunderbare deines Gesetzes verstehen. Denn auf dich hoffe ich, mein Gott, auf dass du mein Herz erleuchtest.“

 

 Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

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Gebet des Hl. Johannes Chrysostomus für das Studium der Heiligen Schriften
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Predigt des Archimandriten Mitrofan

 

PALMSONNTAG

 

Liebe Brüder und Schwestern,

 

Jesus zieht in Jerusalem ein: Hosianna – dieser Ruf erschallt über

 

die Straßen der Stadt. Die Nachricht dringt bis in die hintersten

 

Winkel der engen Seitengassen Jerusalems. Die Stimmung ist

 

aufgeladen, man kann die erwartungsvolle Spannung, die in der Luft

 

liegt regelrecht spüren: Jetzt passiert etwas Großes.

 

Hosch’anna – hilf doch, rette doch – das ruft man nicht irgendjemandem zu.

 

Hier wird ein großer König willkommen geheißen, der so eng mit Gott verbunden ist, dass er sein Volk wirklich retten kann.

 

. Die Jünger erinnern sich später an eine Begebenheit, die kurz danach geschehen ist. Sie hilft ihnen, zu verstehen, warum Jesus seinen Einzug nach Jerusalem nicht dazu genutzt hat, seine Herrschaft ein für alle Mal aufzurichten, weil er einem größeren Ziel gefolgt ist.

 

Jesus kam nun sechs Tage vor dem Pas’cha nach Bethania, wo Lazarus war – der Verstorbene, den er von den Toten auferweckt hatte. 2 Sie veranstalteten für ihn nun dort ein Abendessen, und Martha bediente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm ‹zu Tische› lagen. 3 Maria nahm nun ein Pfund Balsam von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Duft des Balsams erfüllt. 4 Es sagt nun einer von seinen Jüngern, Judas, Simons Sohn, der Iskariot, der ihn überliefern würde: 5 Warum ist dieser Balsam nicht für dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben worden? 6 Er sagte dies aber nicht, weil er für die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und das Geldkästchen hatte und wegtrug, was eingelegt wurde. 7 Jesus sprach nun: Lass sie. Für den Tag meines Begräbnisses hat sie es bewahrt. 8 Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.

 

 

 

Was für eine Verschwendung! – rufen einige der Augenzeugen.

 

Durch die spontane Tat Marias verduftet wortwörtlich ein komplettes Jahresgehalt der damaligen Zeit.

 

Doch Jesus nimmt sie in Schutz:

 

Sie hat ein gutes Werk an mir getan.

 

Was Maria hier tut, geschieht ohne jede Berechnung. Sie hat nichts vorausgeahnt. Sie gibt alles hin, was sie hat, weil sie offenbar bei Jesus mehr gefunden hat, als in ihrem bisherigen Leben.

 

Jesus sieht in dem, was sie tut, eine prophetische Tat. Sie bezeugt in aller

 

Öffentlichkeit, dass Jesus der gesalbte König ist, der Messias, den Gott versprochen hat. Ohne es zu wissen, nimmt sie damit auch die Salbung zu seinem Begräbnis vorweg. Nur ein paar Tage später würde ja alles so schnell gehen, niemand hätte dann mehr Zeit für diese letzte Ehrerbietung.

 

Maria stellt uns vor Augen, dass der Weg von Jesus kein Unfall der Geschichte

 

war, sondern Gottes guter Plan, um Menschen in eine geheilte Beziehung zu ihrem Schöpfer zu führen.

 

Aus der Liebe Gottes, die unser Leben verändert, wächst in uns die Liebe zum

 

Mitmenschen, der uns braucht. – Diese Reihenfolge ist wichtig, denn ich kann nur das weitergeben, was ich selbst bekommen habe.

 

Durch sie entdecken wir die Liebe als Sehhilfe, um zu begreifen, was Jesus in der Karwoche aus Liebe für uns getan hat.

 

Ein paar Jahre später schreibt der Apostel Paulus in einem Brief an seine Gemeinde

 

in Korinth (Kapitel 13):

 

3 Und wenn ich alle meine Habe (an die Armen) austeilte (…) aber keine Liebe

 

besäße, so würde es mir nichts nützen.

 

4 Die Liebe ist langmütig, ist freundlich; die Liebe ist frei von Neid, die Liebe prahlt

 

nicht, sie bläht sich nicht auf,

 

5 sie ist nicht rücksichtslos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil, lässt sich nicht

 

erbittern, trägt das Böse nicht nach;

 

8 Die Liebe hört niemals auf.

 

Gibt es eine schönere Beschreibung der Haltung von Jesus, mit der er auch in die

 

Karwoche gegangen ist?

 

Maria hat begriffen: Wer sein Leben behalten will, der wird’s verlieren, wer aber

 

sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

 

Paulus schreibt weiter: 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die

 

größte unter diesen aber ist die Liebe. - Amen.

 

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Predigt des Archimandriten Mitrofan - PALMSONNTAG [2021]
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Psalm 118 (119)

 

"Selig, deren Weg ohne Tadel ist, die gehen nach der Weisung des HERRN..."

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Psalm 1

 

Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles, was er tut, gelingt. Nicht so die Gottlosen; sondern ⟨sie sind⟩ wie Spreu, die der Wind verweht. Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.

Psalm 90

 

Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn! Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest. Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du birgst dich unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue. Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet. Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten – dich erreicht es nicht. Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen. Denn du ⟨hast gesagt⟩: »Der HERR ist meine Zuflucht!«; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt; so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt. Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt. Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder.  »Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.  Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.  Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn meine Rettung schauen.«

Psalm 22

 

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen. Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN für immer.

Die zehn Gebote

 

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern ist, tiefer als die Erdoberfläche. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Halte den Sabbattag und heilige ihn, wie es dir der HERR, dein Gott, geboten hat! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun, weder du noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Rind, noch dein Esel, noch all dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist, damit dein Knecht und deine Magd ruhen wie du. Denn du sollst bedenken, dass du auch ein Knecht gewesen bist im Land Ägypten und dass der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgestrecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie es dir der HERR, dein Gott, geboten hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!

Du sollst nicht töten!

Du sollst nicht ehebrechen!

Du sollst nicht stehlen!

Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten; und du sollst dich nicht gelüsten lassen nach dem Haus deines Nächsten, noch nach seinem Acker, noch nach seinem Knecht, noch nach seiner Magd, noch nach seinem Rind, noch nach seinem Esel, noch nach allem, was dein Nächster hat!         

 

5 Mo 5, 7-21

 

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren…

Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!:

...Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Ehre deinen Vater und deine Mutter! und Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“

 

Jesus Christus

 

 

„Dann werde ich nicht zuschanden, wenn ich auf alle deine Gebote achte.“

 

Ps 118, 6

 

„Um die Gebote Christi zu halten, musst du sie kennen.

Lies das heilige Evangelium, tritt in seinen Geist ein und mache es zu deiner Lebensregel.“

 

Hl. Nikon von Optina

 

 

„Ein Volk, das die Zehn Gebote nicht achtet, ist ein verlorenes Volk.“

 

Präsident Theodore Roosevelt

 

 

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Weichnachtspredigt des Archimandriten Mitrofan

 

 

Liebe Brüder und Schwestern,
Weihnachten ist nach wie vor hier bei uns das Hauptfest des Jahres.
Immer noch feiern die meisten Menschen bei uns Weihnachten, auf die eine oder andere
Weise.
Die Frage ist nur: was feiern wir eigentlich an Weihnachten?
Weihnachten hat ja viele Namen.
Man nennt es "das Fest des Friedens" oder "das Fest der Liebe", wird es genannt.
Das klingt alles schön – und ist bestimmt nicht falsch; aber all diese wohlklingenden
Etiketten treffen nicht den Kern der Sache – und klingen auch etwas illusionär und
unwirklich.
"Das Fest der Liebe und des Friedenst Das klingt eher wie eine Beschwörungsformel.
In der Zeitung wurde eine Umfrage unter Kindern veröffentlicht. 30 Prozent, hieß es,
erwarten an den Feiertagen Streit und Krach in der Familie – weil es so in den Vorjahren
war.
So viele freie Tage, an denen man sich nicht aus dem Weg gehen kann: das gibt
Reibungen. – Da kommt raus, wie gut - oder schlecht - man in Wahrheit miteinander
auskommt.
Liebe Brüder und Schwestern , stellen wir nochmal die Frage: Worum geht es eigentlich an
Weihnachten?
Warum feiern wir und so viele Millionen auf der Welt Jahr für Jahr dieses Fest?
Die Antwort ist uns gegeben. - In den großartigen, feierlichen Sätzen aus dem
Johannesprolog:
"Das Wort ist Fleisch geworden". - "Der einzige Sohn Gottes, der von Ewigkeit beim Vater
war, er ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt".
Das ist die Weihnachtsbotschaft, die seit 2000 Jahren durch die Kirche verkündet wird. Und
wer diese Worte nicht hört, wer sie nicht Jahr für Jahr aufs neue hört und mit gläubigem
Herzen annimmt, dem muss Weihnachten verloren gehen, dem muss dieses Fest von Jahr
zu Jahr blasser und nichtssagender werden, bis es eines Tages ganz aus dem Leben
verschwunden ist.
Das, was wir hier in der Kirche begehen. das ist der Kern des Weihnachtsfestes, das ist die
Seele von Weihnachten - und ohne diese Feier des Glaubens muss alles andere leer und
schal und hohle Phrase bleiben.
Darum auch die Feierlichkeit der Liturgie.
Das Gloria der Engel bei der Geburt Jesu, der himmlische Jubel über die Ankunft des
Erlösers – das soll in der Kirche fortklingen durch die Zeiten, das soll die Menschen aller
Zeiten und an allen Orten erreichen mit allen Mitteln, welche die große liturgische Tradition
der Kirche bietet.
In der heutigen Lesung wurde eine Stelle aus dem Hebräerbrief vorgetragen, eine Stelle –
theologisch ähnlich zentral und gewichtig wie das Evangelium:
"Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die
Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1, 1-2).
Seit es Menschen gibt, suchen sie nach Antwort auf die großen Fragen:
Was ist der Sinn des Lebens? Was sollen wir glauben? Was dürfen wir hoffen? Gibt es
Gott? Gibt es ein ewiges Leben?In den Religionen der Welt drückt sich dieses Fragen und Sehnen aus, in der Philosophie, in
der Kunst.
Und in all dem gibt es auch Wahres, Spuren der Wahrheit. Gott hat sich nicht unbezeugt
gelassen; er hat "auf vielerlei Weise zu den Menschen gesprochen". Die endgültige,
definitive Antwort hat er aber nicht durch Propheten, und Philosophen gegeben, sondern
durch seinen eigenen Sohn: Jesus Christus.
Er ist "das Wort", sagt Johannes. - Er ist "das letzte Wort" das Gott spricht. - Er ist die
verbindliche, ein für alle Mal gültige Selbstoffenbarung Gottes.
Wer wissen will, was wahr ist, was gilt, wie man leben muss, was man hoffen darf: der muss
auf Jesus schauen. Er ist "der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh 14, 6).
Merkwürdig ist, dass es im Hebräerbrief heißt : "In diesem Ende derTage hat Gott zu uns
gesprochen durch den Sohn". Das heißt: die Endzeit ist nicht etwas Zukünftiges, sondern:
die Endzeit hat bereits begonnen mit der Ankunft des Gottessohnes. Wir leben jetzt schon in
der Endzeit, in der letzten, entscheidenden Epoche der Menschheit, die mit Jesu Geburt
angebrochen ist. Wir sind, hier und heute, jeder einzelne von uns, in die Entscheidung
gestellt, die Johannes so schildert:
"Er – der Sohn Gottes – kam in sein Eigentum. Aber die Seinen nahmen ihn nicht auf . -
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen
Namen glauben" (Joh 1, 11-12).
Nehmen wir Christus auf – und glauben wir an ihn – oder nicht? - Das ist die entscheidende
Frage.
Viele, die eigentlich zu Christus gehören, die den Christennamen tragen, sind innerlich vom
Glauben abgefallen.
Stellen wir uns heute, an Weihnachten bewusst auf die Seite des Glaubens!
Damit uns auch die Gnade des Glaubens geschenkt wird: Kind Gottes zu werden.
"Der Erlöser ist ein Menschenkind geworden, damit wir Menschen Kinder Gottes werden
können" (Papst Leo der Große).
Das ist der tiefste Sinn der Menschwerdung Christi: uns Menschen mit Gott zu versöhnen
und auf ewig zu verbinden.
Ich wünsche es uns allen, dass wir dieses Angebot, diese ausgestreckte Hand Gottes in
Jesus Christus beherzt ergreifen. – Ich wünsche uns und allen, die heute gläubig
Weihnachten begehen, dass wir aus der Fülle Jesu empfangen Gnade über Gnade.
Amen.

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Weichnachtspredigt des Archimandriten Mitrofan
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Erzbischof Tikhon (Zaitsev)
Erzbischof Tikhon (Zaitsev)

 

30 September 2020 - Glückwunsch von Erzbischof Tichon von Podolsk an Archimandriten Mitrofan (Hauser) zu seinem 60. Geburtstag

 

 

 

Seiner Hochwürden,
Archimandriten Mitrofan (Hauser),
Dekan des südlichen Bezirks der Diözese von Berlin und Deutschland,
Pfarrer der Gemeinde des Propheten Gottes Elias.
Stuttgart

 

 

Euer Hochwürden, sehr verehrter Vater Mitrofan!

 

 

Im Namen des Bistums von Berlin und Deutschland und in meinem eigenen Namen gratuliere ich Ihnen herzlich zu diesem bemerkenswerten Datum – dem 60. Jahrestag Ihrer Geburt.

 

Von Jugend an, nachdem Sie den Ruf Christi angenommen hatten, haben Sie sich entschieden, sich ganz dem Dienst an der Kirche zu widmen, und seit mehr als einem Vierteljahrhundert stehen Sie nun schon vor dem Thron Gottes und nutzen die Talente, die der Herr Ihnen gegeben hat, zum Wohle der Heiligen Orthodoxie in Deutschland.

 

Trotz Schwierigkeiten hielten Sie der Mutterkirche die Treue, unterstützten und schützten die Pfarreien und die Herde in Süddeutschland auf jede erdenkliche Weise. Die Gemeinden in Stuttgart, Ulm und Tübingen, die auf Ihren Bemühungen und Anstrengungen beruhen, leben jetzt ein erfülltes geistliches Leben. Jede Gemeinde im Dekanat des südlichen Distrikts spürt Ihre anhaltende Unterstützung und Aufmerksamkeit. Mit aufrichtigem pastoralem Eifer, mit Aufmerksamkeit, herzlicher Güte, mit Empfindsasmkeit sowie unerschöpflichem Optimismus haben Sie sich tiefen Respekt und Liebe von Seiten der Gemeindemitglieder und des Klerus der Diözese erworben.

 

Erlauben Sie mir, Ihnen an diesem Festtag tiefe Dankbarkeit für Ihren selbstlosen Dienst zum Wohle der Russischen Kirche, für Ihr Zeugnis vom Heiligen Orthodoxen Glauben auf deutschem Boden auszusprechen.

 

Ich bringe Ihnen im Gebet Segenswünsche für Gottes Hilfe in Ihrem zukünftigen Dienst, „die Kirche des Herrn und Gottes zu hüten, die Er mit Seinem eigenen Blut erkauft hat“ (Apg 20,28). Möge der Herr Sie und Ihre zahlreiche Herde auf viele und gute Jahre bewahren!

 

Ich rufe auf Sie Gottes Segen herab.

 

 

 

+ Tichon, Erzbischof von Podolsk
Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland

 

 

 

 

https://rokmp.de/de/pozdravlenie-arhiepiskopa-podolskogo-tihona-arhimandritu-mitrofanu-hauzeru-s-60-letiem-so-dnja-rozhdenija/

 


 

 

HINWEIS

 

Liebe Brüder und Schwestern,

 

 

 

Ich möchte noch einmal dringend darauf hinweisen, dass die Hygienevorschriften in unserer Kirche unbedingt eingehalten werden müssen:

 

 

 

  1. Bitte vor dem Eintreten in der Kirche die Hände desinfizieren.

     

  2. Stellen Sie sich bitte vor die Stühle, nicht daneben oder dahinter.

     

  3. Vermeiden Sie es bitte, während der Gottesdienste in der Kirche herum zu gehen.

     

  4. Tragen Sie bitte eine Mund-Nasen-Maske.

 

 

 

Dies geschieht aus aktuellem Anlass: eine Kirche in Baden-Württemberg wurde wegen der Verletzungen der Hygienevorschriften geschlossen.

 

 

 

In der Liebe Christi,

 

 

 

Ihr Archimandrit Mitrofan.

 


3. und 6. Stunde | Typika 

 

 

 

Als orthodoxe Christen, die wir  wegen der Corona-Krise am Kirchgang gehindert werden, haben aber trotzdem die Möglichkeit, uns mit dem liturgischen Gebet der Heiligen Kirche geistlich verbinden. Dafür können wir zu einem passenden Zeitpunkt im Laufe des Tages die Typika beten. Wenn an unzähligen Orten auf der ganzen Welt die Göttliche Liturgie gefeiert wird, so betet der Priester dort auch für  diejenigen, die "die aus gesegneten Gründen fehlen".

 

 

 

(Mit dem Segen von Archimandrit Mitrofan Hauser)

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3. und 6. Stunde | Typika
Dritte Stunde, sechste Stunde und Typika
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Liturgie Live-stream


 

 

Spende für Kirchenkauf

 

Liebe Brüder und Schwestern,

die Föhrich-Kirche in Feuerbach, welche uns von der Evangelischen Kirche seit 2009 für Gottesdienste zur Verfügung gestellt wird, steht nun zum Verkauf. Wir als Gemeinde zu Ehren des Heiligen Propheten Elias haben das Vorkaufsrecht, wenn wir es schaffen die nötige siebenstellige Summe durch Spenden zu erhalten.

Wir bitten nun um Ihre Hilfe die Kirche zu kaufen, denn wir wissen nicht, ob wir nach dem Verkauf an einen anderen Besitzer weiterhin dort Gottesdienste feiern können.

Ihr Name wird als Stifter in ein spezielles Buch für ewiges Gedenken (вечное поминовение) eingetragen, welches in der Kirche aufbewahrt wird. Schreiben Sie diesen Namen bitte mit in den Verwendungszweck!
     
Unser Konto:
Kontoinhaber: Russisch-Orthodoxe Kirchengemeinde des Hl. Propheten Elias in Stuttgart
IBAN: DE11 6005 0101 7005 6226 13
BIC: SOLADEST600
Baden-Württembergische Bank
Bitte bei Verwendungszweck angeben: „Spende für Kirchenkauf – Name des Spenders“

Auf Wunsch erhalten Sie gerne eine Spendenbescheinigung.

Vergelt’s Ihnen Gott!

 

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Spende für Kirchenkauf
Spende für Kirchenkauf final.pdf
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Gebet um eine Kirche

 

 

Herr, Jesus Christus, du Sohn Gottes, du hast gesagt: „Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich euch gewähren.“

Deine Worte sind fest und verlässlich, Herr. Deine Barmherzigkeit ist grenzenlos und deine Menschenliebe ist unermesslich. So flehen wir, deine Diener, die wir uns in Deinem Namen versammelt haben, mit einer Stimme zu dir und bitten dich: Schenke uns, der du Großes und Wunderbares vollbringst, eine würdige Stätte der Anbetung und Ehrerbietung, nach deinem Willen. Denn du bist gepriesen jetzt und

alle Zeit und in alle Ewigkeit. Amen.

 

(Gebet der russisch - orth. Kirchengemeinde „Hl. Kyrill und Method“ in Hamburg)

 

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Gebet um eine Kirche
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Protokoll der Gemeindeversammlung 01.12.19
Protokoll der Gemeindeversammlung 01.12.
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BEICHTZEITEN - ÄNDERUNG

 

 

 

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!

 

 

 

Liebe Brüder und Schwestern,

 

 

 

jeden Sonntag kommen immer mehr Gläubige zur Beichte. Oft verzögert sich der Beginn der Liturgie dabei, was für viele nicht zumutbar ist.

 

Deshalb haben wir Priester gemeinsam mit dem Vorstand folgendes beschlossen:

 

Die Beichte wird vor der Liturgie nur in der Zeit von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr gehört.

 

Wenn Sie ein geistliches Gespräch oder eine längere Beichte wünschen und benötigen, dann wenden Sie sich bitte an Vater Dimitri oder Vater Mitrofan. Wir finden Zeit für Sie.

 

Wer an der Kommunion teilnehmen will, sollte bei Beginn der Liturgie in der Kirche sein.

 

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.

 

 

 

In der Liebe Christi!

 

 

 

Ihr Archimandrit Mitrofan

 


 

WILLKOMMEN AUF UNSERER HOMEPAGE!

 

Archimandrit Mitrofan Hauser
Archimandrit Mitrofan Hauser

 

Sehr geehrte Besucher unserer Hompage!

 

Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf unserer Homepage.

Der Sinn unserer Homepage, ist die Aufrechterhaltung des Kontaktes der Menschen mit unserer Kirchengemeinde.

Wir bieten hier viele Informationen über die Orthodoxie und unsere Gemeinde an.

 

Mit der Liebe Christi, Ihr Archimandrit Mitrofan.

 

 

 

 

Apostel Andreas - Predigt des Archimandriten Mitrofan

 

Liebe Brüder und Schwestern,

 

mit dem hl. Andreas fängt eigentlich alles an. Er ist der Erste. Der Anfang der dem Herrn nachfolgt. Das Johannesevangelium berichtet, Andreas sei ein Jünger des Johannes gewesen. Er ist dabei, als Johannes und Jesus sich begegnen und versteht sofort, dass Jesus kein gewöhnlicher Mann sein kann. "Was sucht ihr?", fragt Jesus Andreas und einen weiteren Jünger des Johannes. Sie begleiten ihn in sein Zuhause, bleiben bei ihm. Und dann macht sich Andreas auf den Weg, sucht seinen Bruder Simon, den man später den "Petrus" nennen wird. Begeistert erzählt er ihm von seiner Begegnung und bringt alles auf den Punkt: "Wir haben den Messias gefunden." Schon nach einem Tag hat er begriffen, worum es geht.

 

Der Erstberufene hat keinen besonderen Platz unter den Aposteln

 

Die anderen Evangelien erzählen diese Berufungsgeschichte deutlich anders. Petrus und Andreas treffen da gemeinsam auf Jesus, es ist keine Rede davon, dass die beiden oder auch nur einer von ihnen Jünger des Johannes gewesen sei. Aber auch dort gehört Andreas zu den ersten, die Jesus nachfolgen. Im Lauf der Zeit hält sich diese Spitzenposition aber erstaunlicherweise nicht durch. Andreas spielt keine besondere Rolle unter den Aposteln. Der Anführer wird Petrus. Jesus etabliert eine Dreiergruppe aus Petrus, Johannes und Jakobus, die ganz besondere Augenblicke mit ihm teilen dürfen, wie etwa die Verklärung auf dem Berg Tabor - auch zu dieser Gruppe gehört Andreas nicht.

 

 

 

Aber der Fischer vom See Genezareth ist ein treuer Nachfolger seines Herrn. Nach der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu ist Andreas als Missionar unterwegs gewesen: In Kleinasien und Griechenland, Armenien und Georgien hat er das Evangelium verkündet. Treu blieb er seinem Herrn bis in den Tod: In Achaia bekehrte Andreas viele Menschen zum Christentum - unter ihnen soll auch die Frau des Prokonsuls Ägeas gewesen sein. Dieser zwang Andreas dazu, den Göttern zu opfern und damit ihre Existenz anzuerkennen. Andreas weigerte sich. Der Prokonsul verurteilte den Apostel zum Tod am Kreuz. Als Andreas zum Platz der Hinrichtung geführt wurde, erblickte er das Kreuz. Es ist x-förmig gewesen, daher haben die "Andreaskreuze" vor Bahnübergängen bis heute ihren Namen.

 

Andreas reagierte nicht mit Angst oder Schrecken auf das Folterinstrument, sondern vielmehr mit Freude. "Sei mir willkommen, Kreuz! Du, geweiht vom Leib Christi und geziert von seinen Gliedern wie von Perlen", soll er gesagt haben. Andreas wurde an das Kreuz gebunden und überlebte zwei Tage lang. Während seines Martyriums soll er unablässig weiter das Evangelium verkündet haben, bis zum letzten Atemzug.

 

Lasst uns den Hl. Andreas bitten 7ns beizustehen, dass wir, gerade in diesen Zeiten Treue Nachfolger unseres Herrn Jesus Christus bleiben.

 

Amen!

 

 

 

Zum Fest des heiligen Andreas begrüße ich sie alle von ganzem Herzen und ich bleibe mit ihnen in der Liebe Christi immer verbunden.

 

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EIN GEBET FÜR DIE EINHEIT DER ORTHODOXEN CHRISTEN

 

 

 

 

 

Siehe, wie schön und lieblich ist es, wenn Brüder in Einheit miteinander leben!

 

 

 

O Herr Jesus Christus, unser Gott, Haupt der Kirche, die dein Leib ist, Der Du für Deine Jünger zum Vater betetest, „dass sie alle eins sein mögen, so wie Du, Vater, in Mir bist, dass sie auch in Uns eins sein mögen, dass die Welt glaubt, dass Du mich gesandt hast“ - wir bekennen, dass Deine Kirche eine ist und nicht geteilt werden kann; wir trauern um alle, die sich von ihr abgetrennt haben und wir beten zu Dir dass die Spaltungen aufhören mögen. Wir setzen unser Vertrauen nicht auf Herrscher und nicht auf Menschensöhne, in denen es Heil nicht gibt, sondern wir setzen alle Hoffnung auf Dich und wir bitten Dich: Sende Deinen Heiligen Geist herab, um unsere Hierarchen zu leiten, dass sie wahrhaftig das Wort deiner Wahrheit bewahren und und dass sie die Einheit der Kirchen in allen ihren Entscheidungen bezeugen mögen. Bewahre uns, o Herr, vor dem Bösen und vor all seinen Versuchen uns zu spalten, vor den Machenschaften der Regierungen, vor dem Ehrgeiz gefallener Menschen und vor der Sünde des Stolzes. Heile die Wunden, die durch unsere Lieblosigkeiten entstehen, und erfülle uns und unsere Hierarchen mit Liebe füreinander als Brüder in Christo. Erhalte uns in deiner Wahrheit – Dein Wort ist Wahrheit. Dir und Deinem Vater und dem Heiligen Geist, der Heiligen Trinität, der Quelle und der Offenbarung aller Einheit, eines Wesens und ungeteilt, gebührt alles Lob, alle Ehre und alle Anbetung, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

 

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EIN GEBET FÜR DIE EINHEIT DER ORTHODOXEN CHRISTEN
EIN GEBET FÜR DIE EINHEIT DER ORTHODOXEN
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Ein besonderes Gebet

 

zur Beendigung der Epidemie

 

und Troparien zu Schutzpatronen

 

 

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Ein besonderes Gebet zur Beendigung der Epidemie
Ein besonderes Gebet
zur Beendigung der Epidemie
verfasst von Seiner Heiligkeit Patriarch Daniel von Rumänien
Ein besonderes Gebet zur Beendigung der
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Liebe Brüder und Schwestern,

 

 

 

endlich ist unsere Ikonostase nun aufgebaut.

 

Ich möchte mich bei allen von Herzen bedanken, die dazu beigetragen haben.

 

Allen, die beim Aufbau so viele Stunden gearbeitet haben und allen, die gespendet haben, damit wir den Schreiner bezahlen konnten.

 

 

 

Jetzt planen wir noch, für die königliche Pforte und die Diakonentüren sowie die freien Stellen in der Ikonostase Ikonen schreiben zu lassen.

 

Ein Ikonograph war schon da und hat sich alles angeschaut und stellt einen Plan auf, welche Ikonen noch fehlen und was sie kosten.

 

Deshalb möchte ich Sie bitten, wenn es Ihnen möglich ist beteiligen Sie sich durch Ihre Spende an der Verschönerung unsere Ikonostase.

 

 

 

Natürlich können wir für jede Spende eine Bescheinigung ausstellen.

 

Ich bedanke mich schon im Voraus ganz herzlich für Ihre Hilfe.

 

 

 

In der Liebe Christi!

 

Ihr Archimandrit Mitrofan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankverbindung:

 

 Russisch-orthodoxe Kirchengemeinde Hl. Prophet Elias

 

Baden-Württembergische Bank

 

IBAN: DE66 6005 0101 0001 1814 92

 

BIC: SOLADEST600

 


 

 

Gottesdienste

 

 

 

 

Jeden Sonntag, um 10:00 Uhr, wird die göttliche Liturgie gefeiert

 

(9:30 Uhr - Beichte)

 

 

 (siehe auch oben)